KVP in der Verwaltung

Overhead-Bereiche zu verbessern ist auf den ersten Blick ein mühseliges Geschäft. In der Post-Lean-Management-Zeit  sind große Sprünge meist nicht zu erwarten (Ausnahmen bestätigen die Regel) und für "Kleinkram" lohnt es sich nicht ein Veränderungsprojekt zu starten.

Ist das wirklich so?

Nein, natürlich nicht, denn das ist die typische Ausgangssituation, um einen Kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) einzuführen. Genau wie bei der Optimierung von klassischen Produktionsbereichen stehen auch hier

  • 5-A-Aktionen am Anfang, es gilt
  • Verschwendung zu erkennen und zu vermeiden, z. B.
    - Über-Information
    - zu hohe Bestände
    - langer Informationstransfer
    - Fehler

Und ein zentrales Arbeitsfeld ist immer auch die Verbesserung von Prozessen (siehe auch Unternehmens-Organisation). Damit lassen sich

  • Wartezeiten verringern/vermeiden
  • überflüssige Prozessschritte identifizieren und herausnehmen
  • Prozessmängel aufdecken und abstellen

Wirklich erfolgreich wird ein solches Projekt, wenn es gelingt, diese initialen Aktionen in ein dauerhaftes repetitives System zu überführen, den Kontinuierlichen Verbesserungsprozess KVP.

AGNOS konzipiert KVP-Systeme und betreut das System im Bedarfsfall zeitweise auch nach einer Einführungsphase.

Wir sehen darin ein weiteres wichtiges Element der Unternehmensentwicklung.

Mehr Details? Dann schauen Sie sich unser Fallbeispiel an!