Vorkalkulation bei einem Metallbau-UnternehmenIn einem ersten Gespräch wurde schnell klar: Die Vorkalkulation des Unternehmens erfolgte aus dem Bauch heraus: "... unser Meister ist schon 22 Jahre im Betrieb, der kennt den Markt Die schwachen Ergebnisse des Unternehmens der letzten Jahre machten da skeptisch - was fehlte, war ein transparenter Blick auf Kostenstrukturen, um aus der Vorkalkulation heraus zielführende Entscheidungen für den Verkauf zu treffen. So definierten wir das Projektziel: Kostensätze ermitteln und nutzbares Vorkalkulationssystem bereitstellen Projektmitarbeiter wurden neben dem besagten Meister eine Teamleiterin aus der AV sowie ein Controller. So konnten wir Die Unternehmensstruktur wurde bereits über eine einfache (weitgehend ungenutzte ...) Kostenrechnung abgebildet - auf dieser Basis konnte das Team loslegen. Wir trennten sauber variable und fixe Kostenbestandteile und entwickelten nach intensiver Diskussion über Vor- und Nachteile einer Voll- und Teilkostenrechnung unter Excel eine Systematik, die der Logik einer Stufenweisen Deckungsbeitragsrechnung folgte: + Materialeinzelkosten Das Kalkulationssystem befindet sich heute in der praktischen Nutzung, auf seiner Grundlage lassen sich heute sinnvoll Entscheidungen treffen. Zur Projektaufgabe gehörte auch eine Schulung zu Verständnis, Mechanik und Interpretation einer solchen Kalkulationssystematik. Und das Projekt erbrachte eine weitere Erkenntnis: |
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